Ammoniak (NH3) – CO2 – Propan

Seit dem Montreal–Protokoll und der F-Gase-Verordnung ist das Interesse an Anlagen mit natürlichen Kältemitteln so hoch wie nie zuvor. Viele Beispiele zeigen, dass der Einsatz von natürlichen Kältemitteln wirtschaftlicher ist. Ob eine solche Anlage auch für Ihren individuellen Bedarf die richtige Wahl ist, besprechen und berechnen wir für Sie.

 

Ein Ammoniak-Molekül

Ammoniak (NH3)

Ammoniak arbeitet wirtschaftlicher als andere, konventionelle Kältemittel. Es benötigt aber Anlagen aus Stahl, da Ammoniak Kupfer angreift. Wer Ammoniak-Anlagen baut, benötigt also andere Materialien und in der Regel auch andere Lieferanten als in der konventionellen Kältetechnik.

Im technologischen Aufbau sind Ammoniakanlagen so verschieden, dass es vorkommt, dass ein Ammoniak-Spezialist nicht in der Lage ist, eine Anlage mit einem synthetischen Kältemittel zu rechnen, zu planen und zu bauen. Das gleiche gilt auch andersherum.

Wir verfügen über Fachwissen für Ammoniak und synthetische Kältemittel – das können nicht viele!

Ein CO2-Molekül

CO2 – der Heilsbringer?

CO2 ermöglicht es, natürliche Kältemittel in Kupferanlagen zu bauen. Hohe Drucklagen und ein transkritischer Betrieb erfordern hier spezielles Fachwissen. Mit diesem Kältemittel befindet man sich an der Schnittstelle zwischen Industrie und Gewerbe.

Da eine Kälteanlage nicht nur Wärme, sondern auch Luftfeuchtigkeit abführen muss, liegen die Herausforderungen für den Anlagenbauer bei CO2-Anlagen in der richtigen Auslegung des Betriebsverhalten.

Darstellung von Propan

Propan

Wirtschaftlichkeit, Umweltneutralität und die Unschädlichkeit gegenüber Kupfer machen dieses Kältemittel interessant – jedoch ist es leicht brennbar und daher für komplexe und verzweigte Anlagen wegen hoher Füllmengen und großem Gefahrenpotential nicht geeignet. Für kompakte Aggregate kann Propan eine gute Lösung sein.

Sie erhalten von uns das beste Kältemittel, weil wir sie alle können